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Die Geschichte unserer Schule

Mai 1960 - Grundsteinlegung

Im April 1945 wurde Plauen zu 75 Prozent zerstört. Das Gebiet vom Oberen Bahnhof bis zur Pauluskirche war besonders stark betroffen. Es stand, wie auf dem Bild zu sehen, fast kein Haus mehr. In den Jahren des Wiederaufbaus entstand ein neues Wohngebiet und unsere Schule. Im Mai 1960 wurde der Grundstein gelegt.

Mehr Bilder über den Bau der Schule können Sie sich hier anschauen.
Das Gebiet, auf dem unsere Schule gebaut wurde, 1945
 

2. September 1962 - Einweihung unserer Schule

Am 2. September 1962 war es dann soweit. Unsere Schule wurde als 10-klassige Polytechnische Oberschule "Karl Marx" eingeweiht. Der damalige Oberbürgermeister der Stadt Plauen, Herr Sieber (links im Bild), überreichte an Herrn Damisch, der bis 1981 Direktor war (rechts im Bild), den Schlüssel. Die Einweihung wurde mit einem großen Fest gefeiert.

Mehr Bilder über die Einweihung und die ersten Tage können Sie sich hier anschauen.
Bei der Schlüsselübergabe

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Eine Tradition entwickelt sich

Von Beginn an wurde es zu einer Tradition, dass die 10. Klassen ein Abschlussgeschenk übergaben. Einige dieser Abschlussgeschenke, die im Verlauf der Zeit entstanden, werden auch heute noch genutzt, z. B. das Gewächshaus und die 100m-Laufbahn.

Bilder von der Arbeit der Abgänger aus verschiedenen Jahren können Sie sich hier anschauen.

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Juni 1972 - Festwoche zum 10jährigen Bestehen unserer Schule

1972 feierte unsere Schule ihren 10. Geburtstag. Im Archiv fanden wir einen Zeitungsartikel aus der "Freien Presse" von Rolf Golle (ehemaliger Lehrer) und zwei Bilder.

Den Text des Artikels und die Bilder können Sie sich hier ansehen.
Zeitungsartikel von 1972

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Rechenschaftsbericht

Bis zur Wende war es üblich, dass jede Klasse regelmäßig Rechenschaft über die geleistete Arbeit ablegte. Dass dabei durchaus kritisch ausgewertet wurde, beweist der Rechenschaftsbericht einer Klasse 7a aus den 70-er Jahren, den wir im Archiv gefunden haben.

Den Rechenschaftsbericht können Sie hier nachlesen.
Der Rechenschaftsbericht

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1992 - Umwandlung in eine Grundschule

Nach der Wende wurde das Schulsystem in Sachsen komplett umgestaltet. So wurde 1992 aus der 10-klassigen Polytechnischen Oberschule eine Grundschule. Damals überlegten die Schüler, Eltern und Lehrer gemeinsam, ob der Name der Schule geändert werden sollte. Es wurde sich für eine Beibehaltung des Namens Karl Marx entschieden, da erstens Karl Marx ohne Zweifel eine herausragende Pesönlichkeit der Weltgeschichte ist, zweitens er nicht für das verantwortlich ist, was aus seinen Ideen gemacht wurde und drittens der Name "Karl-Marx-Schule" bereits einen guten Ruf über die Stadtgrenzen hinaus genoss.

Vor uns stand die Aufgabe, eine neue moderne Grundschule aufzubauen.

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1999 - Einrichten von Fußballklassen

Im Rahmen eines Fußballprojektes richteten wir Klassen ein, die mit einer Wochenstunde in Fußball unterrichtet werden. Dieses Projekt wurde 2002 erweitert.

Nähere Informationen darüber erhalten Sie hier.

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2002 - Registrierung unseres Öko-Audits

Seit dem Schuljahr 2000/2001 erarbeiteten wir gemeinsam mit den Schülern und in Zusammenarbeit mit dem Hort ein Öko-Audit. Am 28. 05. 2002 erfolgte die Ersteintragung bei der sächsischen IHK. Wir sind damit die erste Grundschule Sachsens, die nach einer Umwelterklärung arbeitet. In den nächsten Jahren werden wir uns weiter für den aktiven Umweltschutz einsetzen und regelmäßig Umwelterklärungen erstellen.

Nähere Informationen darüber erhalten Sie hier.

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2002 - Einrichtung des Computerkabinettes

Die moderne Technik zieht auch in unsere Grundschule ein. 14 Schülercomputer stehen bereit. Die Kinder nahmen das Kabinett sofort mit Begeisterung im Unterricht und in der Arbeitsgemeinschaft in Besitz. Für die Lehrer stellt die Einbeziehung der Computer eine Herausforderung in der Unterrichtsgestaltung dar.

Konzentriertes Arbeiten am Computer

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2002 - 40 Jahre Karl-Marx-Schule und 10 Jahre Grundschule "Karl Marx"

Den Auftakt der Festwoche bildete eine Festveranstaltung, zu der wir alle ehemaligen und aktiven Lehrer und Erzieher einluden. Unsere Schüler gestalteten das Schulhaus aus und studierten ein Programm zur feierlichen Umrahmung des offiziellen Teiles ein. Unser Rektor Herr Schmidt gab einen Überblick über die Entwicklung der Schule bzw. Grundschule. Vertreter der Stadt und des Regionalschulamtes überbrachten Grußworte und würdigten unsere geleistete Arbeit.
In den Archiven der Stadt und unserer Schule fanden wir eine Menge Material vom Bau und der Einweihung vor 40 Jahren, das wir auf großen Tafeln zusammenstellten. Für unsere Kinder war das natürlich sehr interessant.

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2005 - Beginn der Rekonstruktion der Schule

Bereits am 23. 11. 2004 gab der Stadtrat seine Zustimmung für die seit langer Zeit notwendige Rekonstruktion. Da wir zu einer Schule mit ganztägigem Angebot umgewandelt werden, konnten für den Umbau Fördergelder des Freistaates Sachsen beantragt werden, für die wir 2005 die Zusage erhielten. In den Sommerferien erfolgte nun der Umzug der Schule in den Chrieschwitzer Hang in die ehemalige Albert-Schweitzer-Schule. Dies wird nun für die voraussichtlich 2 Jahre andauernde Rekonstruktion unser neues Domizil sein.

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1. September 2007 - Feierliche Übergabe der rekonstruierten Schule

Die Rekonstruktion unserer Schule ist abgeschlossen. Am 1. September 2007 erfolgte bei einer Feierstunde die Schlüsselübergabe an unseren Rektor Herrn Schmidt. Nun sind wir die größte und modernste Grundschule Sachsens. Den ganzen Tag wird noch ein Schulfest gefeiert.

Festveranstaltung  Schlüsselübergabe

Nähere Informationen über die Rekonstruktion erhalten Sie hier.

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